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Stopfnadeln

Wer kann heute schon noch stopfen… hm, mehr Textiler*innen als man so denken würde. Und ausserdem… mit einer Stopfnadel kann man nicht nur stopfen!

Bestimmte Stärken sind die Ergänzung zu Sticknadeln, die in der Stärke 1 die dickste Version haben. Dickere Garne mögen aber auch gerne verwendet werden – also: her mit der Stopfnadel. Auch grosse Bullionknoten, Schlingstichbögen und Drizzles lassen sich wunderbar damit arbeiten. Die langen Versionen helfen auch bei der Ausarbeitung von gewebten Stichen und Trellis-Versionen.

Die Nadeln haben eine gerade Form, eine spitze Spitze und ein längliches Öhr. Sie haben zwischen Öhr und Spitze eine gleichbleibende Stärke. Ihr Einsatzgebiet ist überwiegend für die Arbeit auf einem Leinwandgewebe. Sie bereiten ein Loch im Gewebe, das genau der Stärke des Arbeitsfadens entspricht und diesem so zu einem perfekten Sitz verhilft. 

Auf zählbaren Stickgründen werden sie hauptsächlich für Umrandungen eingesetzt.

Mehr Informationen zu Nadeln findet ihr in unserer Rubrik Wissenswertes.

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Sticken lernen in der

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